Dienstag, 18. Juli 2023

Der Hokkaido (Ainu) im Portrait



Der Hokkaido ist ein typischer Ein-Mann-Hund, der sich nur seinem „ Rudelführer " gegenüber loyal ist. Obwohl er andere Familienmitglieder akzeptiert und schützt, ignoriert der stolze Rassehund gerne deren Anweisungen oder Kommandos. Es liegt in der Verantwortung des Herrchens oder Frauchens, wie bei fast allen Hunden, die Regeln für das Zusammenleben festzulegen und dem Hund liebevoll und konsequent seine Wünsche zu kommunizieren. Die Dominanzneigung und der Eigensinn dieser japanischen Hunderasse machen es selbst erfahrenen Hundeführer bisweilen schwierig, ihn zu erziehen. Deshalb sollte ein Hokkaido nur von wirklich erfahrenen Personen gehalten werden. 

Merkmale: 

Herkunft:  Japan

Fellfarbe: weiß, schwarz, gestromt, schwarz und loh, Sesam, rot

  • Größe: Hündinnen 46–48 cm, Rüden 48–52 cm
  • Gewicht: Hündinnen 20–30 kg, Rüden 20–30 kg
  • Durchschnittliche Lebenserwartung:12-15 Jahre
  • Fell: hart und gerade mit weicher und dichter Unterwolle
  • Augen: unterschiedlichen Braunschattierungen
  • kräftige Statur und ein robuster Knochenbau
  • Pflegeaufwand: zwei bis dreimal pro Woche sanft bürsten
  • Bewegungsbedarf: hoch mindestens 3x Täglich 1 Stunde


Charakter:
  • fügsam, unerschrocken, würdevoll, konzentriert, mutig, treu, lebendig, schlau, lebensfroh, ausgeglichen, friedliebend, sensibel
  • Begleithund (Ein-Mann-Hund) der einzig und allein seinem „Rudelführer“ dient. Familienhund, Wachhund
  • Sportarten:

    Joggen, Radfahren, Agility und Trickdogging
  • hat Probleme mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen
  • Kann schlecht alleine sein, frustrations Verhalten
  • Kein Anfängerhund, kaum bis gar nicht für die Wohnungshaltung geeignet, Garten muss blickdicht umzäunt und 2m hoch sein
In der Erziehung und Ausbildung des Hokkaidos ist nicht nur Erfahrung, sondern auch eine gute Portion Fingerspitzengefühl gefragt. Der japanische Ainu ist ein sehr empfindlicher Hund und reagiert schnell stur, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. Obwohl er normalerweise ein ruhiger und gelassener Hund ist, kann er manchmal wütend werden und Herrchen oder Frauchen die Stirn bieten. In solchen Situationen kann es zum Beispiel passieren, dass die Kinder der Familie ihm nicht den erforderlichen Respekt zeigen. Ein Hokkaido möchte weder als Spielzeug noch als Kuscheltier behandelt werden. Wenn er die Regeln von Anfang an versteht, kann er normalerweise gut mit Kindern umgehen und ist ihnen ein treuer, wenn auch ernsthafter „Aufpasser".



Es ist unwahrscheinlich, dass aufgeregtes Bellen oder überschwängliches Schwanzwedeln dieser ernsthaften Natur entspricht. Aus diesem Grund behandelt er Fremde mit großer Vorsicht und hinterlässt einen Eindruck von einem edlen und höflichen Charakter. Er ist jedoch ein ausgesprochen scharfer Beobachter der den Mut hat, sofort einzugreifen, wenn eine Bedrohung droht. Der Hokkaido ist alles andere als ängstlich, und um aggressives Verhalten zu vermeiden, sollte sein Besitzer ihm von Anfang an verstehen geben, dass er alles unter Kontrolle hat. Hunde brauchen Vertrauen in die Souveränität ihres Rudelführers, um sich unterzuordnen, insbesondere dominante Vierbeiner wie der Hokkaido. 


Obwohl er vornehme Züge hat, ist der Hokkaido ein echter Bursche in der Natur, dem weder eisige Kälte noch starker Schnee schaden kann. Er genießt die Arbeit bei Wind und Wetter und liebt die Natur. Insgesamt ist der Hokkaido ein äußerst robuster und flinker Hund. Der sportliche Hund hat keine Angst vor weiten Entfernungen. Auch wenn er sich bei der Jagd sehr weit wegbewegt hat, kann er dank seines hervorragenden Orientierungssinns jederzeit sicher zurückkehren. Also sollte er einmal ausbüchsen, rennen Sie nicht herum um ihn zu suchen (das gilt eigentlich für jeden Hund) bleiben Sie am besten vor Ort, er wird sie finden, ab und zu rufen wird ihm den Weg weisen.

Gesundheit

Eine mögliche Inzucht bei der Hokkaido-Zucht in Europa ist nicht ausgeschlossen, da die Rasse aufgrund ihrer Seltenheit sehr selten ist. Daher besteht die realistische Möglichkeit, dass sich unerwünschte genetische Erkrankungen ausbreiten. Es lohnt sich in jedem Fall, die Ahnentafel genau zu untersuchen, um dies zu vermeiden. Abgesehen vom Problem der Inzucht sind Hokkaido-Hunde sehr robust und widerstandsfähig gegenüber normalen Hundekrankheiten. 


Ernährung

Die Ernährung eines Hundes hat nicht nur einen erheblichen Einfluss auf seine Gesundheit, sondern auch auf sein Erbmaterial. Hunde sind als Nachfahre des Wolfs, Fleischfresser, und das gilt auch für den Hokkaido. Dieser ursprüngliche Hund frisst auch gerne Fisch. Der Hokkaido wird in Japan traditionell auch zum Fischfang eingesetzt und fischt Lachse auf ihrem Weg zu den Laichgebieten mit viel Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit, aber diese Vorliebe wird nicht immer gerne gesehen, weil er die erbeuteten Fische erst einmal selbst frisst und erst abgibt, wenn er satt ist.

Lese hierzu meinen Blogbeitrag vom 6. Juli „Dürfen Hunde Fisch essen?"


Fazit:

Nun liegt es an dir zu entscheiden, ob du als Besitzer eines Hokkaido die Anforderungen erfüllen kannst. Der Hokkaido ist zweifellos eine anspruchsvolle Rasse, die sich nicht mit einer kleinen Wohnung in der Stadt und ein bis zwei kleinen Spaziergängen zufriedengibt. Die japanische Hunderasse erfordert eine enorme Menge an Bewegung und Beschäftigung. Falls du deinen Hund nicht zur Jagd einsetzt, ist es wichtig, dass es genügend Alternativen zur Auslastung gibt. Jeder Halter sollte beim Hokkaido ausgedehnte Spaziergänge in der Natur machen, die mit kurzen Baden in Bächen oder Seen oder abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben kombiniert werden. Es ist selbstverständlich, dass ein solcher Hund nicht in eine kleine Wohnung in der Stadt gehört. Am besten ist es, den Hokkaido im Haus mit einem eigenen Garten zu halten. Dieser muss jedoch Hunde ausbruchssicher sein mit einem hohen Zaun darum, denn er kann hochspringen. 

Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

„Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.


Montag, 17. Juli 2023

Tier des Jahres 2023 Gartenschläfer

»Tier des Jahres 2023« ist der Gartenschläfer. Der kleinen Nager ist vom Aussterben bedroht. Deshalb macht die Deutsche Wildtier-Stiftung den kleinen Kerl zum Tier des Jahres. Obwohl sein Name es nicht vermuten lässt, fühlt sich der Gartenschläfer in felsigen und steinigen Nadel- und Mischwäldern heimisch. Gemeinsam mit dem Siebenschläfer, der Haselmaus und dem seltenen Baumschläfer ist er in Deutschland anzutreffen. Doch was macht ihn so besonders?


Merkmale:

  • Länge: 14 cm
  • Gewicht: 50–120 g (vor dem Winterschlaf bis zu 130 g)
  • Lebenserwartung: bis zu 5 Jahre
  • Tragzeit: 23 Tage

Bereits auf den ersten Blick sticht das rötlichbraun bis graues Fell am Rücken sowie der weiße Bauch des kleinen Nagetiers ins Auge. Die schwarzen Bänder um seine großen, dunklen Augen und die langen Ohren sind ebenfalls auffällig. Der Schwanz des Gartenschläfers gleicht fast der Länge seines Rumpfes und endet in einer schwarz-weißen Quaste.


Nahrung:

  • Insekten
  • Wildfrüchte
  • Kleine Wirbeltiere
  • Spinnen
  • Tausendfüßer
  • Kleinvögel und Vogeleier
  • Samen und Kerne
Vor dem Winterschlaf frisst sich der Gartenschläfer eine Fettschicht an, die ihn warmhält und als Energiereserve dient. Als nachtaktives Tier bevorzugt der Gartenschläfer Baumhöhlen oder Nistkästen zum Schlafen. Im Sommer hört man ihn oft durch die Bäume springen oder klettern. Doch wer ihn sehen möchte, muss schnell sein. Der Gartenschläfer bewegt sich geschickt und flink zwischen den Ästen und Zweigen fort.

Feinde:

  • Käuze
  • Eulen
  • Marder
  • Füchse


In zahlreichen Gebieten ist er mittlerweile ausgestorben. Der Grund dafür bleibt bislang rätselhaft. Jedoch steht fest, dass sein Habitat erheblich durch den Verlust von natürlichen Streuobstwiesen, der fortschreitenden Verbauung unserer Landschaft sowie der intensiven Forstwirtschaft beeinträchtigt wurde. Es ist daher unerlässlich, dem Schutz und der Erhaltung dieser sensiblen Lebensräume höchste Priorität einzuräumen.

Es ist erfreulich zu wissen, dass es solche kleinen Tiere gibt, die uns die Natur zu bieten hat.

Freitag, 14. Juli 2023

Die Curly LaPerm im Portrait


Diese Katzenart hat wirklich einen speziellen Look. Gerade das macht macht unter anderem diese zauberhafte Katze aus, aber auch sonst unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Katzen. Sie genießt ihre Streichel und Krauleinheiten voll und ganz. Diese Katze ist vor allem freundlich, verschmusst und liebt ihren Menschen.

Die LaPerm hat ein gelocktes, weiches Fell, das locker vom Körper absteht und ihr einen leicht zerzausten Look verleiht. Sowohl bei kurzen als auch bei langhaarigen Katzen kann die Lockenpracht sehr variieren, von leicht gewellt bis hin zu geringelten Locken ( wobei ausgeprägte Locken deutlich bevorzugt werden). Einige Züchter unterscheiden zwischen den drei Haartypen: 

  • BC (born curled): Die Katzenwelpen kommen bereits mit gelocktem Fell auf die Welt (bevorzugte und mittlerweile die am weitesten verbreitete Variante).
  • BS (born straight): Die Katzenwelpen haben glattes Haar.
  • BB (born bald): Die Katzenwelpen werden kahl geboren und entwickeln ihr bleibendes Fell erst später.

 Merkmale:

Herkunft: USA

Farbe: schwarz, blau/grau, chincilla, creme, weiß, braun/schoko/grau, tabby, zwei oder                       dreifarbig

  • Größe: mittelgroß, etwa 30 Zentimeter 
  • Ein Gewicht bei Katzen 2,5-4 kg, Kater 3-5 kg
  • Durchschnittliche Lebenserwartung: 15 Jahre +
  • Fell: weiches und lockiges Fell, alle Farben erlaubt
  • Augen: von gold- blau, alles ist erlaubt
  • Körper: die hinterpfoten können etwas länger als die Vorderpfoten sein
  • weiße Pfoten, kräftige Hinterhand  


Charakter:
  • anhänglich, verspielt, kinderlieb, lehrnwillig, neugierig, sanftmütig, still, intelligent 
  • möchte gerne bei ihren Menschen sein, keine Tendenz zum strömern
  • reine Wohnungskatze, gesicherter Balkon wäre ausreichend
  • regelmäßiges Bürsten , zur Bindung und beim Fellwechsel
  • ideale Haus- und Familienkatze, sie versteht sich mit Kindern und Hunden 

In England werden Katzen auch als „Labby“ bezeichnet, was den Lieblingsplatz dieser speziellen Katzen verrät. Allerdings bedeutet dies nicht, dass eine LaPerm nur auf dem Schoß ihrer Menschen liegt. Sie genießt es, zu spielen, zu klettern und zu toben, genauso wie viele Streicheleinheiten. Insbesondere junge Katzen verbrauchen viel Energie und zeigen manchmal übermäßige Überzeugungskraft, was häufig zu sehr komischen und unterhaltsamen Szenarien führt.  Wenn sie dabei auch noch die volle Aufmerksamkeit ihrer Menschen erhalten, ist ihr Leben ideal.


Futter:

Die LaPerm benötigt aufgrund ihrer starken Gesundheit keine besonderen Ernährungsansprüche. Du solltest jedoch hochwertiges Katzenfutter kaufen, damit sie alle wichtigen Nährstoffe bekommt, die sie für ein langes und gesundes Katzenleben benötigt. Ein hochwertiges Futter besteht aus einem hohen Fleischanteil (Achtung, keine Fleischabfälle) und verschiedenen Gemüse- und Obstsorten. Es ist wichtig, den Anteil von Getreide so gering wie möglich zu halten. Zucker, chemische Konservierungsstoffe und künstliche Geschmacksverstärker sollten vermieden werden. 


Gesundheit:

Die LaPerm, kann genauso wie jede Hauskatze, kann an üblichen Krankheiten wie einer bakteriellen Magen-Darm-Infektion oder einer Erkrankung der oberen Atemwege erkranken, obwohl die junge Katzenrasse sehr robust ist und keine rassenspezifischen Krankheiten bekannt sind. Deshalb ist es ratsam, dass sie gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft wird. Falls die LaPerm in den Garten kann, ist es ratsam, dass sie auch gegen Tollwut und Leukose geimpft wird.


Fazit:

Wenn du eine LaPerm bei dir zu Hause aufnehmen möchtest, sollte du dir ihrer anhänglichen und menschenbezogenen Art bewusst sein. Für Berufstätige etwa, die den ganzen Tag arbeiten müssen, ist diese Rasse denkbar ungeeignet. Du solltest in der lage sein dich deiner Katze mehrere Stunden täglich zu widmen , mit ihr spielen, sie herumtragen und natürlich ausgiebig mit ihr schmusen. Das wohlige Schnurren, wenn das kleine „Lockenmonster“ auf dem Schoß liegt, wird bei dir garantiert für wahre Glücksmomente und Entspannung sorgen.


Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

„Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.

Donnerstag, 13. Juli 2023

Warum niesen Hunde beim Spielen



Hast du dich auch schon immer gefragt warum dein Hund beim Spielen unerwartete Nies-Attacken hatte?

Es gibt tatsächlich einige Möglichkeiten woran das liegen kann. In diesem Beitrag werde ich einige interessante Fakten präsentieren und versuchen herauszufinden, warum unsere vierbeinigen Freunde beim Spielen so oft niesen. Sei gespannt, was ich herausgefunden habe!


Freude und Aufregung:

Wenn Hunde beim Spielen niesen, kann dies ein Ausdruck von Freude und Aufregung sein. Niesen kann ein Zeichen dafür sein, dass dein Hund glücklich und begeistert ist und das Spielen genießt.


Fremdkörper, Staub oder Allergene:

Hat deine Fellnase vorher nie geniest, tut dies aber plötzlich wiederholend und auch im Ruhezustand, könne ein Fremdkörper ein der Grund sein. Beispiel eine Granne, das sollte dann vom Tierarzt begutachtet werden.

Hunde können auch beim Spielen niesen, wenn sie Allergene oder Staub in der Luft einatmen. Wenn dein Hund empfindlich auf Pollen, Staub oder andere Allergene reagiert, kann dies dazu führen, dass er beim Spielen niesen muss.


Übererregung:

Hunde können manchmal so überreizt sein, dass sie beim Spielen niesen müssen. Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass sie zu aufgeregt sind und sich beruhigen müssen.


Physische Anstrengung:

Hunde können auch beim Spielen niesen, wenn sie körperlich aktiv sind. Dies kann ein


Zeichen dafür sein, dass sie sich anstrengen und ihre Atmung erhöht ist.


Sozialverhalten:

Niesen kann auch ein Teil des Sozialverhaltens von Hunden sein. Einige Hunde niesen, um andere Hunde zu signalisieren, dass sie nicht aggressiv sind und nur spielen möchten. In den meisten Fällen ist Niesen beim Spielen ein normales Verhalten von Hunden und kein Grund zur Sorge.


Wenn dein Hund jedoch noch andere Symptome wie Atembeschwerden, laufende Nase oder tränende Augen zeigt, solltest du ihn von einem Tierarzt untersuchen lassen, um sicherzustellen, dass keine gesundheitlichen Probleme vorliegen.



Mittwoch, 12. Juli 2023

Austernfischer in Deutschland


Hast du schon mal von dem Austernfischer gehört? Der Name klingt ja zunächst so, als würde er ausschließlich nach Austern fischen. Aber wusstest du, dass er eigentlich bevorzugt im Boden nach anderen Muscheln, Würmern und Krebsen stochert? In Deutschland brütet der schwarz-weiße Vogel an den Küsten, auf Inseln und im Binnenland entlang von Flüssen. Aber auch in urbanen Bereichen auf begrünten Flachdächern kann man ihn vereinzelt antreffen.

Merkmale:

Art: Austernfischer

Population in Deutschland: 21.000–27.000 Paare

  • Familie: Haematopodidae
  • Länge: 40 bis 45 Zentimetern
  • Gewicht: 480 g (Erwachsener)
  • Durchschnittliche Lebenserwartung:44 Jahre
  • Brutdauer: 26 bis 27 Tage

Sein markanter Ruf macht ihn unverwechselbar.


Ansehen:

  • schwarz-weiß gefärbte 
  • roten Schnabel  
  • rote Beine 




Die Austernfischer sind Küstenvögel, die sich bevorzugt in der Nähe von Gewässern aufhalten und brüten. Ihre Anpassungsfähigkeit ermöglicht es ihnen, sich von einer Vielzahl von Insekten und anderen Wirbellosen zu ernähren. Bei der Nahrungssuche sind sie auf die Gezeiten angewiesen und können somit sowohl tagsüber als auch nachts aktiv sein. Während des Winters ist das deutsche Wattenmeer ein bedeutendes Habitat für diese Watvögel, da bis zu 500.000 von ihnen an der Küste zu Gast sind.

Nahrung:
  • Insekten
  • Muscheln
  • Krebse
  • Würmer
  • Fische
  • Vogeleier
  • Schalentiere