Montag, 30. Oktober 2023

Der Kangal: Ein majestätischer und treuer Begleiter


Der Kangal ist ein beeindruckender Hund mit einer langen Geschichte als Herdenschutzhund. Sein treuer Charakter, seine Intelligenz und sein Schutzinstinkt machen ihn zu einem idealen Begleiter für erfahrene Hundehalter, die einen loyalen und zuverlässigen Partner suchen. Mit der richtigen Erziehung, Ausbildung und Pflege kann der Kangal zu einem liebevollen Familienmitglied werden, das seine Besitzer stets beschützt und begleitet.

Merkmale:

Herkunft: Türkei

Fellfarbe: Creme, Braun oder Grau vorkommt.
  • Lebenserwartung:12+ Jahre
  • Gewicht:40-65 kg
  • Schulterhöhe: von etwa 70 bis 80
  • Funktion: Wachhunde

Geschichte und Herkunft:

Der Kangal ist eine alte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Türkei hat. Ursprünglich wurden sie als Herdenschutzhunde eingesetzt, um Vieh vor Raubtieren zu schützen. Heute sind sie auch als treue Familienhunde beliebt.



Charakter und Wesen:

  • wachsam
  • wehrhaft
  • selbständig
  • selbstbewusst

Kangals sind ruhige, ausgeglichene Hunde mit einem starken Beschützerinstinkt. Sie sind loyal, mutig und sehr intelligent. Obwohl sie normalerweise freundlich und sanftmütig sind, können sie in Gefahrensituationen entschlossen und wachsam sein.


Erziehung und Ausbildung:

Die Erziehung eines Kangals erfordert Konsequenz, Geduld und eine liebevolle, aber dennoch bestimmte Hand. Aufgrund ihres starken Schutzinstinkts ist es wichtig, sie frühzeitig zu sozialisieren und ihnen klare Regeln und Grenzen zu setzen. Eine positive, belohnungsbasierte Ausbildungsmethode ist am effektivsten.


Pflege und Ernährung:

Die Pflege eines Kangals ist relativ einfach. Ihr kurzes Fell benötigt regelmäßiges Bürsten, um lose Haare zu entfernen. In Bezug auf die Ernährung benötigen Kangals eine ausgewogene und hochwertige Hundenahrung, die ihren Nährstoffbedarf deckt. Es ist wichtig, ihre Futterrationen entsprechend ihrer Größe, Aktivitätsniveau und Gesundheit anzupassen.

Fazit:

Solltet ihr euch einen Kangal ins Haus holen ist das vielleicht kein guter Gedanke, diese Hunde sind Herdenschutzhunde und passen nicht in eine Wohnung. Die minimum Anforderung sollte ein ausreichend großer Garten sein. Er ist ein Wachhund per Excellence, daran gibt es nichts auszusetzen. Er will aber auch gefordert und gefördert werden sonst kann das schnell nach hinten losgehen. Diese Rasse trifft eigene Entscheidungen, da kann es schonmal passieren das er deinen Befehl hinterfragt, wenn er ihm nicht sinnvoll erscheint. 

Solltet Ihr euch aber diesen Hund als Traumhund wünschen , dann viel Spaß mit eurem neuen Familienmitglied.

Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

„Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.


Freitag, 27. Oktober 2023

Freigänger oder Wohnungskatze: Die Vor- und Nachteile im Überblick



Die Entscheidung, ob man seine Katze als Freigänger oder als Wohnungskatze halten sollte, ist eine wichtige und oft kontrovers diskutierte Frage unter Katzenbesitzern. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit den verschiedenen Aspekten beschäftigen, um Ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen.

Pro Freigänger:

Natürliches Verhalten: Freigänger-Katzen können ihre natürlichen Instinkte ausleben, wie das Jagen von Beute oder das Erkunden der Umgebung.

Mehr Bewegung: Durch das Herumstreifen im Freien erhalten Freigänger-Katzen mehr Bewegung und können ihre Energie besser abbauen.

Soziale Interaktion: Freigänger haben die Möglichkeit, mit anderen Katzen oder Tieren in der Nachbarschaft zu interagieren, was für ihre soziale Entwicklung wichtig sein kann.


Kontra Freigänger:

Gefahren: Freigänger-Katzen sind verschiedenen Gefahren ausgesetzt, wie Verkehrsunfällen, Vergiftungen oder Angriffen von anderen Tieren.

Verlustgefahr: Es besteht immer die Möglichkeit, dass eine Freigänger-Katze sich verläuft oder nicht mehr nach Hause findet.

Krankheitsübertragung: Durch den Kontakt mit anderen Tieren können Freigänger-Katzen leichter Krankheiten wie Parasiten oder Infektionen bekommen.

Ein gesicherter Balkon reicht manchmal auch.


Pro Wohnungskatze:

Sicherheit: Wohnungskatzen sind vor den Gefahren des Außenbereichs geschützt und haben ein geringeres Risiko, verloren zu gehen oder verletzt zu werden.

Kontrollierte Umgebung: Als Wohnungskatze kann man die Umgebung kontrollieren und sicherstellen, dass sie alle notwendigen Ressourcen wie Futter, Wasser und Spielzeug hat.

Weniger Krankheitsrisiko: Wohnungskatzen sind weniger anfällig für Krankheiten, die durch den Kontakt mit anderen Tieren übertragen werden.


Kontra Wohnungskatze:

Eingeschränkte Bewegung: Wohnungskatzen haben weniger Platz zum Herumtollen und können sich nicht so frei bewegen wie Freigänger-Katzen.

Langeweile: Ohne die Möglichkeit, draußen zu erkunden, können Wohnungskatzen schneller gelangweilt sein und Verhaltensprobleme entwickeln.

Soziale Interaktion: Wohnungskatzen haben weniger Möglichkeiten, mit anderen Tieren zu interagieren, was zu Einsamkeit führen kann.

Fazit:

Die Entscheidung, ob man seine Katze als Freigänger oder Wohnungskatze halten sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Wohnort, der Umgebung und dem individuellen Charakter der Katze. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile abzuwägen und die Bedürfnisse der Katze zu berücksichtigen. Manche Katzen fühlen sich als Freigänger wohler, während andere mit einem sicheren und liebevollen Zuhause als Wohnungskatze glücklich sind. Letztendlich liegt es in der Verantwortung des Besitzers, die beste Entscheidung für das Wohlbefinden und die Sicherheit der Katze zu treffen.



Mittwoch, 25. Oktober 2023

Der Pudel - Ein vielseitiger Begleiter für die ganze Familie


Der Pudel ist eine der bekanntesten Hunderassen weltweit und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit seinem charmanten Aussehen und seinem intelligenten Wesen hat er sich einen festen Platz in den Herzen vieler Hundeliebhaber erobert. 

Merkmale:

Herkunft: Frankreich

Fell: kann die unterschiedlichsten Farben haben.
  • Lebenserwartung: 13-17 Jahre
  • Gewicht: Standard: 20–32 kg (44–13 kg); Medium: 9–13 kg (20–29 lb); Miniature: 4.5–7 kg (9.9–15.4 lb); Toy: 2–3 kg (4.4–6.6 lb)
  • Höhe: Toy-Pudel: 24 – 28 cm, Zwergpudel: 28 – 35 cm, Großpudel: 45 – 60 cm, Kleinpudel: 35 – 45 cm
  • Funktion: Familienhunde
  • Häufige Krankheiten: prcd-PRA, eine erblich bedingte Augenkrankheit, Grauer Star, Probleme mit der Kniescheibe, Epilepsie

Herkunft und Geschichte: 

Der Pudel stammt aus Frankreich und wurde ab dem 14. Jahrhundert primär bei der Jagd auf Wasservögel eingesetzt.



Haltung:

Pudel sind vor allem als Familienhunde geeignet und benötigen viel Auslauf und Beschäftigung. Eine artgerechte Haltung ist daher sehr wichtig.

Charakter/Wesen:
  • intelligent
  • lernfähig
  • sozial
  • agil
  • gehorsam
  • abenteuerlustig
  • begeisterungsfähig
  • verspielt 

Sie sind Fremden gegenüber manchmal etwas scheu, aber innerhalb der Familie sehr offen und freundlich.




Erziehung:

Eine gute Erziehung ist sehr wichtig für den Pudel. Er sollte von klein auf an den Menschen gewöhnt werden.

Pflege und Ernährung:

Pudel benötigen eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung. Auch die Fellpflege ist wichtig.





Fazit:

Der Pudel ist eine sehr intelligente Hunderasse, die vor allem als Familienhund geeignet ist. Mit einer artgerechten Haltung und Ernährung kann man viel Freude an diesem Tier haben.

Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

„Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.

Montag, 23. Oktober 2023

Kann dein Hund lachen? Das Geheimnis hinter dem fröhlichen Ausdruck unserer Vierbeiner



Wenn wir unsere Hunde glücklich und zufrieden sehen, stellen wir uns manchmal die Frage: Können Hunde eigentlich lachen? Lachen ist eine menschliche Reaktion auf Humor und Freude, aber können unsere pelzigen Freunde auch dieses fröhliche Verhalten zeigen? Hunde sind bekannt für ihre Fähigkeit, uns mit ihrem verspielten und fröhlichen Wesen zum Lachen zu bringen. Ihr wedelnder Schwanz, ihr breites Grinsen und ihr ausgelassenes Verhalten lassen uns oft glauben, dass sie tatsächlich lachen. Aber ist das wirklich der Fall?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zunächst verstehen, dass Hunde und Menschen unterschiedliche Arten der Kommunikation haben. Während das Lachen beim Menschen oft mit Freude und Humor verbunden ist, drücken Hunde ihre Emotionen auf andere Weise aus.


Hunde haben ihre eigene Art des Ausdrucks von Freude und Zufriedenheit:

  • wedelnder Schwanz
  • ein aufgeregtes Hüpfen
  • ein breites Grinsen sind Anzeichen dafür, dass ein Hund glücklich ist.

Diese Verhaltensweisen sind jedoch nicht unbedingt mit dem menschlichen Lachen gleichzusetzen.

Es gibt jedoch einige Hinweise darauf, dass Hunde eine Art "Hundelachen" haben könnten. 

Zum Beispiel: gibt es Berichte von Hundebesitzern, die behaupten, dass ihre Hunde ein geräuschvolles, kehliges Lachen von sich geben, wenn sie besonders glücklich sind. Dieses Lachen ähnelt eher einem Grunzen oder Schnauben und kann als Ausdruck von Freude und Entspannung interpretiert werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Lachen bei Hunden nicht mit dem menschlichen Lachen gleichzusetzen ist. Hunde haben ihre eigene Art der Kommunikation und Ausdrucksweise, die auf ihrer Körpersprache, ihrem Verhalten und ihren Lautäußerungen basiert.

Unabhängig davon, ob Hunde nun tatsächlich lachen können oder nicht, ist es wichtig, dass wir ihre Bedürfnisse verstehen und ihnen ein glückliches und erfülltes Leben ermöglichen. Indem wir ihnen Liebe, Aufmerksamkeit, Spielzeit und ausreichend Bewegung bieten, können wir sicherstellen, dass sie sich rundum wohl fühlen.

Also, auch wenn dein Hund vielleicht nicht im herkömmlichen Sinne lachen kann, so kann er dennoch auf seine eigene Art und Weise Freude und Glück ausdrücken. Genieße die einzigartige Kommunikation mit deinem Vierbeiner und lass dich von seinem fröhlichen Wesen anstecken. Denn eines ist sicher: Ein glücklicher Hund ist ein wahrer Segen und bringt uns immer wieder zum Lachen.



Freitag, 20. Oktober 2023

Wie bekomme ich einen Welpen stubenrein? Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Erziehung



Der Einzug eines Welpen in das Zuhause ist eine aufregende Zeit. Doch neben all der Freude und dem Spaß, den ein neues Familienmitglied mit sich bringt, steht auch die Erziehung an erster Stelle. Eine der wichtigsten Lektionen, die ein Welpe lernen muss, ist die Stubenreinheit. In diesem Artikel werden wir Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks geben, wie Sie Ihren Welpen erfolgreich stubenrein bekommen.

Tipps und Tricks:

  • Konsequenz und Geduld: Die Stubenreinheit zu erlangen, erfordert Zeit und Geduld. Seien Sie konsequent in Ihrer Vorgehensweise und geben Sie nicht auf, auch wenn es Rückschläge gibt.

  • Einen festen Platz zum Lösen: Bestimmen Sie einen bestimmten Bereich im Garten oder auf dem Balkon, wo Ihr Welpe sich lösen darf. Bringen Sie ihn regelmäßig dorthin, vor allem nach dem Aufwachen, nach dem Fressen und nach dem Spielen.

  • Beobachten Sie die Zeichen: Achten Sie auf Anzeichen dafür, dass Ihr Welpe sich lösen muss, wie Unruhe, Schnüffeln oder Kreisen. Wenn Sie solche Signale bemerken, bringen Sie ihn sofort an den vorher bestimmten Platz.


  • Belohnungssystem: Loben und belohnen Sie Ihren Welpen jedes Mal, wenn er sich an der richtigen Stelle löst. Positive Verstärkung ist ein effektiver Weg, um gewünschtes Verhalten zu fördern.

  • Vermeiden Sie Bestrafung: Bestrafen Sie Ihren Welpen niemals, wenn er sich in der Wohnung gelöst hat. Dies kann zu Ängsten und Unsicherheiten führen und den Lernprozess behindern.

  • Regelmäßige Pausen: Bringen Sie Ihren Welpen regelmäßig nach draußen, auch wenn er noch nicht den Drang hat, sich zu lösen. Dies hilft, ein regelmäßiges Löseverhalten zu etablieren.

  • Reinigung von Unfällen: Sollte es dennoch zu einem Unfall in der Wohnung kommen, reinigen Sie die Stelle gründlich, um Gerüche zu entfernen. Restgerüche können den Welpen dazu verleiten, erneut an dieser Stelle sein Geschäft zu verrichten.

  • Einen festen Futter- und Trinkplan: Ein regelmäßiger Futter- und Trinkplan hilft dabei, die Verdauung Ihres Welpen zu regulieren und das Löseverhalten vorhersehbarer zu machen.

  • Geduld bei Rückschlägen: Es kann immer wieder Rückschläge geben, besonders in stressigen Situationen oder während des Zahnwechsels. Bleiben Sie geduldig und arbeiten Sie weiterhin an der Stubenreinheit.


Fazit:

Die Stubenreinheit ist ein wichtiger Schritt in der Erziehung eines Welpen und erfordert Zeit, Geduld und Konsequenz. Durch die Etablierung einer klaren Routine, das Beobachten von Anzeichen, positive Verstärkung und eine gründliche Reinigung von Unfällen können Sie Ihrem Welpen helfen, schnell stubenrein zu werden. Denken Sie daran, dass jeder Welpe individuell ist und unterschiedlich schnell lernt. Seien Sie geduldig und geben Sie Ihrem Welpen die Zeit, die er braucht, um diese wichtige Fähigkeit zu erlernen.



Freitag, 13. Oktober 2023

Die Thaikatze - Ein exotischer Begleiter für Zuhause



Katzen sind beliebte Haustiere, die uns mit ihrer Anmut und ihrem Charme verzaubern. Eine besondere Rasse, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden muss, ist die Thaikatze. Mit ihrem exotischen Aussehen und ihrem freundlichen Wesen erobert sie die Herzen vieler Katzenliebhaber.

Merkmale:

Herkunft: Thailand

  • Lebenserwartung: 15 bis 17 Jahre
  • Gewicht: 4kg (Katze), bis 6kg (Kater)
  • Schlankes und muskulöses Erscheinungsbild
  • Mandelförmige Augen in blau oder grün
  • Kurzes, seidiges Fell in verschiedenen Farbvarianten
  • Charakteristische Maske im Gesicht
  • Die Augenfarbe der Thai Katze muss immer ein intensives, tiefes blau sein.

Herkunft und Geschichte:

Die Thaikatze, auch als Thai oder Alt-Siam bekannt, stammt ursprünglich aus Thailand. Sie ist eine der ältesten bekannten Katzenrassen und hat eine lange Geschichte. Bereits im 14. Jahrhundert wurden diese Katzen am königlichen Hof gehalten und galten als königliche Begleiter. Im Laufe der Zeit wurden sie auch in anderen Teilen der Welt bekannt und erfreuen sich heute großer Beliebtheit.

Haltung:

Die Haltung einer Thaikatze erfordert genügend Platz und eine anregende Umgebung. Sie sind aktive und neugierige Tiere, die gerne klettern und spielen. Ein gesicherter Balkon oder ein gesicherter Freigang sind daher empfehlenswert, um ihren Bewegungsdrang zu befriedigen. Zudem sollten sie genügend Rückzugsmöglichkeiten haben, um sich zurückziehen zu können.

Charakter/Wesen:

  • intelligent
  • nicht gerne alleine
  • freundlich
  • aufgeschlossen

Thaikatzen sind bekannt für ihr freundliches und liebevolles Wesen. Sie sind sehr menschenbezogen und suchen gerne die Nähe ihrer Besitzer. Sie sind intelligent, verspielt und neugierig, was sie zu unterhaltsamen und aktiven Begleitern macht. Zudem sind sie kommunikativ und können sich gut mit anderen Haustieren und Kindern verstehen.

Erziehung und Haltung:

Die Erziehung einer Thaikatze erfordert Geduld, Konsequenz und eine einfühlsame Hand. Diese Katzen sind sehr sensibel und reagieren fein auf die Signale ihrer Besitzer. Eine liebevolle, aber dennoch klare Führung ist daher wichtig, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Thaikatzen sind intelligent und lernwillig, was sie zu relativ leicht erziehbaren Haustieren macht. Mit positiver Verstärkung und spielerischem Training können sie verschiedene Tricks und Kommandos erlernen.

Pflege und Ernährung:

Die Pflege einer Thaikatze ist relativ unkompliziert. Ihr kurzes, seidiges Fell benötigt regelmäßiges Bürsten, um lose Haare zu entfernen und Verfilzungen vorzubeugen. Zudem sollten die Ohren regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gereinigt werden. In Bezug auf die Ernährung ist es wichtig, hochwertiges Katzenfutter anzubieten, das den spezifischen Bedürfnissen der Thaikatze entspricht. Eine ausgewogene Mischung aus Nass- und Trockenfutter, ergänzt durch gelegentliche Leckerlis, sorgt für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Fazit:

Die Thaikatze ist eine faszinierende Rasse, die mit ihrem exotischen Aussehen und ihrem freundlichen Wesen begeistert. Sie ist eine intelligente und lernwillige Katze, die sich gut erziehen lässt. Mit der richtigen Haltung, Erziehung und Pflege kann man eine harmonische Beziehung zu einer Thaikatze aufbauen. Sie wird dein Leben sicherlich bereichern.



Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

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Dienstag, 10. Oktober 2023

Zwergpinscher: Ein temperamentvoller Begleiter mit großem Herz



Der Zwergpinscher ist eine kleine Hunderasse, die oft aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem Dobermann verwechselt wird. Doch dieser kleine Vierbeiner hat seinen eigenen Charme und Charakter. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen die Merkmale, Herkunft, den Charakter, die Erziehung und Haltung, sowie die Pflege und Gesundheit des Zwergpinschers näherbringen.

 Merkmale:

Herkunft: Deutschland

Fellfarbe:  Schwarz mit rostroten Abzeichen oder Rehbraun erhältlich ist.

  • Lebenserwartung: 15 und mehr Jahre
  • Gewicht: 4-6 kg
  • Größe: Schulterhöhe von etwa 25-30 cm.
  • Funktion: Familienhunde
  • Häufige Krankheiten: Nervosität, Dauerzittern

Herkunft und Abstammung:

Der Zwergpinscher stammt ursprünglich aus Deutschland und ist eng mit dem Dobermann verwandt. Er wurde im 19. Jahrhundert gezüchtet, indem man kleinere Vertreter der Rasse Dobermann miteinander kreuzte. Der Zwergpinscher wurde als Rattenfänger und Wachhund eingesetzt.


Charakter/Wesen:

  • lebhaft
  • temperamentvoll
  • ausgeglichen
  • selbstbewusst
  •  treu
  • anhänglich
  • verspielt

Der Zwergpinscher ist ein lebhafter und temperamentvoller Hund. Er ist intelligent, neugierig und wachsam. Diese Rasse ist bekannt für ihre große Loyalität und Bindungsfähigkeit zu ihren Besitzern. Sie sind oft mutig und selbstbewusst, aber auch verspielt und liebevoll. 

Erziehung und Haltung:

Eine konsequente Erziehung und eine gute Sozialisierung sind wichtig, um das Beste aus diesem kleinen Energiebündel herauszuholen. Zwergpinscher sind gut für aktive Menschen geeignet, die ihnen ausreichend Bewegung und geistige Stimulation bieten können.



Pflege und Gesundheit:

Der Zwergpinscher hat ein kurzes Fell, das wenig Pflege benötigt. Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches Baden reichen aus, um das Fell sauber und glänzend zu halten. Die Ohren sollten regelmäßig auf Sauberkeit überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Wie bei vielen kleinen Hunderassen können Zwergpinscher anfällig für Zahnprobleme sein, daher ist regelmäßige Zahnpflege wichtig. In Bezug auf die Gesundheit sind Zwergpinscher im Allgemeinen robuste Hunde, können jedoch an bestimmten genetischen Erkrankungen wie Patellaluxation oder Augenproblemen leiden. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und eine ausgewogene Ernährung sind daher von großer Bedeutung.


Fazit:

Der Zwergpinscher ist eine wunderbare Rasse für aktive Menschen, die einen kleinen, aber temperamentvollen Begleiter suchen. Mit ihrer Energie, Intelligenz und Anpassungsfähigkeit können sie das Leben ihrer Besitzer bereichern. Allerdings sollten potenzielle Besitzer bedenken, dass der Zwergpinscher viel Aufmerksamkeit, Bewegung und geistige Beschäftigung benötigt, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Wenn man diesen Bedürfnissen gerecht wird, wird man mit einem loyalen und liebevollen Gefährten belohnt, der einem stets zur Seite steht.

Bitte denkt immer daran, Tiere sind kein Wegwerfartikel!

„Wenn man sich für ein Tier entscheidet, heißt das bis zum letzten Atemzug und nicht bis zum nächsten Urlaub.